Sieben Angewohnheiten die Ihre Kreativität blockieren

Der „Creating a better life“ Blog listet sieben Möglichkeiten, um seine Kreativität zu blockieren – also eher eine “dont’s” Liste, auf die ich hier mal Bezug nehmen möchte.

 

Welche Angewohnheiten behindern Ihre Kreativität?

1. Als erstes am Morgen die Emails checken

Auch, wenn ich den Ansatz von Christine Kane verstehen kann:

Do you want to set your day up so that you are a Creator? Or do you want to hit the ground running as a Reactor? (…)

Möchtest du den Tag als Schöpfer oder als “Reagierer” beginnen? (grob übersetzt – wenn jemand besser übesetzen kann und will, nur zu)

Sie sagt weiterhin, man würde, wenn man morgens als erstes zum PC rennt tiefe kreative Stimmen unterdrücken und sich stattdessen sagen, der Plan jedes anderen (also derer, auf die wir reagieren) ist wichtiger als diese Stimmen. Und das man zum Universum sagt “Danke, ich verbringe den Tag lieber damit, zu reagieren.”

Das mag ja an sich nicht völlig falsch sein, aber ich finde es wesentlich angenehmer und entspannter, kreativ zu sein, wenn das dringendste “Reagieren” erledigt ist, und alles weniger dringende auf den nächsten Tag.

2. Sich über die Ergebnisse sorgen, bevor man begonnen hat
3. Von Anfang an perfekt sein wollen
4. Sich darüber Sorgen, was die Leute denken werden

Diese drei Punkte lassen sich eigentlich zusammenfassen, meiner Meinung nach und ich stimme völlig zu. Während man darüber nachdenkt, was alles alles schiefgehen kann, was irgendeine Person dazu sagen oder wie wir ab der ersten Zeile das perfekte Buch schreiben, das jeder lesen will – dann sitzen wir am Ende des Tages da und haben nichts erreicht.

Also, einfach loslegen. Ohne Nachdenken. Und dann, wenn man fertig ist, kann man solange drübergehen, bis es passt.

5. Eine Garantie benötigen

Versteht sich von selbst. Niemandem wird einem eine Garantie geben, dass das Buch ein Hit wird, die Unternehmung in Milliardengewinnen endet etc. Den Erfolgsplan gibt es nicht, Misserfolge sind immer drin.

6. Struggle – Kämpfen 

Um ehrlich zu sein – diesen Punkt habe ich nicht ganz verstanden. Ein “(Like you need me to explain this one.)” untersteht diesem Punkt im Original-Artikel und möglicherweise aufgrund mangelnder Sprachkompetenz würd ich schon sagen, dass es für mich einer Erklärung bedarf ^^

7. Auf eine Inspiration warten

Nachdem grob geschätzt 0,0000000001 % der Erdbevölkerung eines schönen Tages aufwachen und die beste Idee seit geschnitten Brot haben, scheint auch das selbstverständlich. Schön für besagte 0,0000000001 %, gleichbedeutend mit Arbeit für die restlichen 99,9999999999 %.

Das waren nun meine Meinungen dazu. Jedem, der des Englischen mächtig ist, sei angeraten, den Originalartikel “7 Tried-and-True Ways to Block Your Creativity” anzuschauen – er liest sich auch echt gut!

So, dass war dann mein Link zum Montag, ich wünsche einen schönen Start in die Woche!

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