Die richtige Ernährung für dauerhafte Gesundheit

Köstlich und gesund? – Welche Lebensmittel nutzen, welche schaden?

Der Granatapfel scheint eine wahre Wunderwaffe gegen Krankheiten jeglicher Art zu sein. Dies ist auch der Grund, weshalb dieser Frucht, auch Paradiesapfel genannt, in mehr als 150 Studien positive Wirkungen auf die Gesundheit zugeschrieben werden. Hier nur einige davon:

  • Normalisierung des Blutdrucks
  • Verbesserung der Blutfettwerte
  • Leistungssteigerung des Gehirns
  • Stärkung des Nervensystems
  • Stärkung des Immunsystems
  • Hilfe bei Potenzschwierigkeiten

Könnte dies der Apfel gewesen sein, mit dem Eva Adam verführte? Ich könnte Adam verstehen, wenn er um diese Segnungen gewusst hätte.

 

Gesundheit rundherum

Herz-Kreislauf-System

Viele Studien untersuchen die positiven Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. In einer kontrollierten Doppel-Blind-Studie an Patienten mit Koronarer Herzkrankheit konnte schon nach 3 Monaten eine deutlich verbesserte Durchblutung der Herzmuskulatur festgestellt werden. Die Angina-Pectoris-Erkrankungen halbierten sich. Dabei stellte sich auch heraus, dass der Granatapfel als Antioxidanz stärker wirkt als Rotwein und grüner Tee.

Verbesserter Blutdruck und optimale Blutfettwerte

Eine andere Studie belegt, dass Granatapfelsaft, wenn davon dreimal wöchentlich 100 Milliliter getrunken werden, nach einem Jahr die Blutfettwerte und den Blutdruck normalisiert und so das Risiko eines Herzinfarkts oder eines Schlaganfalls signifikant senkt.

Gehirn- und Nervensystem

Segensreich ist auch der Schutz für das Gehirn und das Nervensystem. Das Risiko von Hirnschäden durch Sauerstoffmangel (mit verantwortlich für Schlaganfälle) wird reduziert. Grund dafür könnte sein, dass der Granatapfel entzündungshemmende Wirkung zeigt. Es wird vermutet, dass die Polyphenole im Gehirn die Ablagerung von Beta-Amyloid hemmen und so auch das Risiko senken, an Alzheimer-Demenz zu erkranken. Es wird noch untersucht, ob eine bestehende Alzheimer Erkrankung aufgehalten werden kann.

Das Immunsystem

Granatapfel-Polyphenole haben antivirale und antimikrobielle Wirkung, was bei Grippe-Epidemien segensreich sein könnte. Eine Studie aus dem Jahr weist nach, dass diese Wirkstoffe Viren und auch Bakterien schon beim Eintritt in den Organismus bekämpfen, prophylaktisch wirken können und somit positiv für unsere Gesundheit sind.

Versuchen Sie doch einmal den Granatapfelsaft: Er schmeckt vorzüglich. Fraglich ist zwar, ob sie danach ewig leben werden. Sicherlich aber leben Sie gesünder und werden seltener von einer Vielzahl von Krankheiten heimgesucht.

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