Husten – Ein Reflex des Körpers

Husten ist sehr unangenehm aber erst einmal nicht schlimm. Denn meist hustet man, weil sich ein Fremdkörper wie beispielsweise Staub oder auch Schleim in den Atemwegen befindet. Er ist also ein Schutzmechanismus Ihres Körpers. Hört der Husten aber nicht auf, sprechen Experten von chronischem Husten.

 

Es gibt verschiedene Arten von Husten.

 

Diese Arten von Husten gibt es

 

Schleimhusten

Husten mit Schleim tritt meist auf, wenn Sie erkältet sind oder eine Grippe haben aber auch bei einer akuten Bronchitis. Vorausgesetzt ist eine Infektion mit Bakterien oder Viren. Zusätzlich kommen noch meist Heiserkeit, Schnupfen und/oder Fieber hinzu. Zwei bis drei Tage nach der Infektion beginnt die vermehrte Schleimproduktion. Nun kommt der Schutzmechanismus des Körpers zum Tragen und zwingt Sie zum Husten oder Räuspern. Dieser Mechanismus ist wichtig, damit der Schleim nicht in die Atemwege gelangt. Heilen Sie die Erkältung nicht aus, kann es durchaus zu einer chronischen Bronchitis kommen, weil es immer wieder zu Neuinfektionen kommt.

 

Trockener Reizhusten

Der Reiz, der zum husten führt, kommt meist vom Staub oder vom Rauch, durch Chemikaliendämpfe oder Gase. Rauchen Sie? Dann haben Sie vielleicht den typischen Raucherhusten. Der Reizhusten führt zu starken Hustenanfällen und ist mehr als störend. Meist kommt er nachts, wenn es unter der Bettdecke schön warm ist und der Körper zur Ruhe kommt. Auch dieser kann, hält er länger an, zu einer chronischen Bronchitis führen. Auch Medikamente können einen trockenen Hustenreiz auslösen oder allergisches Asthma und Erkrankungen der Atemwege.

Sie sollten auf jeden Fall den Arzt aufsuchen, bevor Sie zur Eigentherapie greifen. Ein Checkup, woher der Husten kommt, kann die Behandlung optimaler gestalten.

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