So werden Sie Personal Coach – Die Ausbildung

Sie interessieren sich für eine Personal Coach Ausbildung? Im Fachjargon wird der Personalcoach auch Life-Coach genannt. Verwechseln Sie ihn aber nicht mit dem sogenannten Lebensberater. Dieses Wort sollte nicht benutzt werden, da es wenig Menschen gibt, die ohne Hilfe nicht leben können. Der Personal Coach ist unterstützend tätig und schaut sich systematisch eine Entwicklung mit dem Klienten an, die auf die Zukunft gerichtet ist.

Sie werden intensiv mit dem Klienten zusammenarbeiten. Daher ist es wichtig, dass in der Coachingausbildung relevante Themen bearbeitet und besprochen werden: Der Klient kann keine Entscheidung treffen oder hat Beziehungsprobleme. Hinzu kommt der Stress im Job und eventuell zu Hause mit Konflikten und Unsicherheiten. Treten auch körperliche Symptome auf wie die sogenannten psychosomatischen Symptome? Was ist dann genau zu tun? Auch dies ist ein Thema in der Personal Coach Ausbildung.

 

So werden Sie Personal Coach – die Ausbildung

Die Ausbildungsziele richten sich nach lösungs- und ressourcenorientiertem Denken und Handeln. Ebenso ist die Grundhaltung des Personal Coach wichtig. Es gibt einen Personal-Coaching-Prozess der Flexibilität und Sicherheit bietet, und Sie sollten mit sich im Reinen sein und eine stimmige Identität haben. Die persönliche Kompetenz und Authentizität ist ebenso wichtig wie die optimale Marktpositionierung.

Wenn Sie also eine intensive und umfassende Ausbildung erwarten und anderen Menschen bei Ihren Zielen und Veränderungen unterstützen möchten, scheint eine Ausbildung als Personal Coach relevant. Sie können auch als Quereinsteiger Coach werden und Ihre eigene Identität stärken.

Die Techniken werden praxisnah und fundiert vermittelt. Dazu gehören Methoden wie beispielsweise die Gewaltfreie Kommunikation nach Mashall Rosenberg, das Neurolinguistische Programmieren, Hypnosystemische Konzepte für Organisationsentwicklung und -beratung und Kurztherapie nach Gunther Schmidt. Wichtig sind auch die Time Line Konzepte nach Tad James und Wyatt Woodsmall.

In der Ausbildung wird mehr Praxis als Theorie erwartet, sodass viele Übungen nachgestellt werden.

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