Spontanität im Alter – Fit bleiben und Problemen vorbeugen!

Die Vorstellung, dass sich alte Menschen schonen sollen, weil sie doch so fragil sind, ist einer ganz anderen Vorstellung gewichen, und viele Senioren leben heute auch ein sehr aktives und auch spontanes Leben. Die Erkenntnis, dass Muskeln und andere Bereiche, wie das Hirn, schrumpfen, wenn sie nicht genutzt werden, ist eben angekommen. Man kann sich nur gesund erhalten, wenn man mobil bleibt.

 

Spontanität im Alter – Fit bleiben und Problemen vorbeugen!

Dies sollte aber nicht in einen Zwang ausarten, man muss kein starres Programm absolvieren, sondern sollte, auch im Alter, Dinge nach Lust machen. Wer gerne beim Yoga nach innen geht, soll dies tun, denn die Beweglichkeit wird sozusagen als Nebeneffekt dabei noch trainiert. Radfahren, schwimmen, alles, was Spaß macht Wer sich einmal daran gewöhnt hat, regelmäßig Sport zu treiben, wird ihn sogar vermissen, wenn er aus einem Grund diesem nicht nachkommen kann. Das ist das Gute, und noch besser ist, dass man auch im höheren Alter noch mit dem Sport (wieder) anfangen kann.

Viele Menschen geben ihn nach der Schule auf, angeblich haben sie keine Zeit etc. Aber wenn die ersten Rückenschmerzen sich zeigen, chronisch werden, man immer träger wird, findet manch einer den Weg zum Sport dann doch von alleine. Man sollte, bevor man anfängt, vielleicht in einem Sanitätshaus ein paar Informationen einholen, welche Bewegungen man meiden sollte. Man erhält dort auch Bandagen und andere Hilfsmittel, so dass man dem Sport ungefährdet nachgehen kann. Ebenso erhält man im Sanitätshaus auch kleine Sportgeräte oder Bälle, mit denen man die Handbeweglichkeit verbessern kann, die “Igel”. Dies ist eine ganz interessante Welt, die bei einem Besuch sogar Lust auf Bewegung machen kann.

 

Alt und Jung zusammen

Wenn in einer Familie alle sportbegeistert sind, steht einem gemeinsamen Sporttreiben nichts im Weg. Man kann sich ein Klapprad nehmen, es ins Auto packen, draußen vor der Stadt wird losgeradelt. Dies ist oft noch motivierender als allein Sport zu treiben, es kommt aber auf den einzelnen Fall an. Manch einer mag lieber spontan entscheiden, wann er Bewegung braucht, und würde sich durch “Termine” eingeengt fühlen. Denn auch Spontaneität gehört zur Beweglichkeit, nicht alles routinemäßig abzuwickeln, sondern jeden Tag wie ein Geschenk neu anzugehen.

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