Tipps für ein gesundes Gehirn | Gehirnjogging & mehr

Gehirnjogging – Gesundheit für den Geist

Reizüberflutung und TV-Konsum, insbesondere der Konsum von relativ „seichten“ Formaten, über- und unterfordern unser Gehirn gleichermaßen. Eine schlechte Kombination, um unseren „Haupt-Computer“ dauerhaft leistungsfähig zu halten. Deshalb sollte man seinen grauen Zellen immer wieder die Möglichkeit geben, sich mit neuen Gedanken und Aufgaben zu befassen. Der Nutzen ist eine Aktivierung bisher nicht oder nur selten genutzter Gehirnareale, in denen sich die neu aktivierten neuronalen Netze weiter ausbilden. Der Erfolg in Form von verbesserter Merkfähigkeit und geistiger Wendigkeit wird schon sehr bald spürbar werden!

Fit im Kopf mit den kleinen, grauen Zellen

Hier einige Vorschläge dazu:

  • Gehirnjogging wird schon seit Jahren gepriesen. Besonders fordernd für die Hirnaktivität soll dabei das japanische Zahlenrätsel Sudoku sein.
  • Auch Kettenrechnungen, bei denen nur die Zwischenergebnisse gezeigt werden, stellen eine interessante Aufgabe dar. Aufgabe ist es, die Rechenfunktionen hin zu den Zwischenergebnissen zu finden.
  • Für Nicht-Zahlen-Menschen ist aktives Lesen eine sehr gute Alternative. Beim Lesen von Romanen läuft im Gehirn eine Art „Kopfkino“ ab, in dem der Leser die Handlungen und das Umfeld verfolgt.
  • Eine höchst interessante Aufgabe kann es sein, in Erinnerungen zu kramen. In Ihrem Lebenslauf gibt es Daten, die für Sie von besonderer Bedeutung sind und die Sie auch genau kennen: Vielleicht Ihr zehnter Geburtstag, der Schulabschluss, gegebenenfalls Ihr Hochzeitsdatum… Versuchen Sie nun, diesen Daten erinnerungswürdige Ereignisse auf der ganzen Welt zuzuordnen. Das könnte die Amtszeit eines großen Politikers sein, ein Vulkanausbruch, ein international historischer Moment und so weiter. Wenn es die Erinnerung allein nicht schafft, so werden Sie sicherlich über Suchmaschinen im Internet fündig. Der Nebeneffekt: Sie werden auf bemerkenswerte Ereignisse oder Personen stoßen und können Ihrer Allgemeinbildung eine kleine Erfrischungskur zukommen lassen.
  • Etwas Schwieriger wird es, wenn Sie einem Ereignis das genaue Datum nicht zuordnen können. Versuchen Sie auf ähnliche Weise, wie im vorherigen Punkt beschrieben, das genaue Datum herauszufinden.

Vielleicht reichen diese Anregungen aus, um Sie auf weitere Ideen zu bringen was Sie tun könnten, um geistig nicht „einzurosten“ und somit aktiv etwas für Ihre Gesundheit zu tun. Versuchen Sie es in jedem Fall, denn Sie wissen ja, „wer rastet, der rostet“.

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