Warum Fette so wichtig für den Körper sind!

Sieht man sich die drei Nährstoffe Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette an, haben die Fette den höchsten Energiegehalt. Fett ist ein Geschmacksträger und viele Menschen lieben die fette Küche. Doch sie kann krankmachen und noch dazu dick. Essen Sie viel Fett, bildet Ihr Körper neues Fettgewebe.

 

Welche Aufgaben haben die Fette im Körper?

Was ist Fett?

Mit Glyzerin (Alkohol) geht das Fett eine Bindung ein und es besteht aus drei Fettsäuren. Diese können unterschiedlich sein und sie sind an Kohlenstoff, Sauerstoff- und Wasserstoffatomen gebunden. Fett wird durch die Nahrung aufgenommen und durch die Gallensäure emulgiert (Herstellung einer Emulsion). Sodann wird es resorbiert (aufgenommen) über die Darmwand. Nicht alle mehrfach gesättigten Fettsäuren (pflanzliche Herkunft) kann der Körper bilden, wie beispielsweise die Linolsäure (Vorkommen in tierischen Fetten), und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.

Laut Experten sollten Sie nicht mehr als dreißig Prozent Eiweiß pro Tag aufnehmen. In der Regel essen in Deutschland die Menschen allerdings im Schnitt vierzig Prozent pro Tag.

 

Diese Aufgaben hat das Fett

  1. Es ist ein Energielieferant. Ist zu viel Fett im Körper, wird es als Energiereserve gespeichert.
  2. Fettpolster sind wichtig, um die Organe vor Verletzungen zu schützen und sie halten warm.
  3. Fett enthält fettlösliche Provitamine und Vitamine. Diese Vitamine können nur mit Fett aufgenommen werden.
  4. Fett ist ein Geschmacksträger und dient als fettlöslicher Geschmacks- und Aromastoff.

Das Fett ist in ausreichender Menge wichtig für den Körper. Zu viel davon kann allerdings krankmachen. Einige Menschen leiden deshalb an beispielsweise Übergewicht, Magen-Darm-Problemen und Herzkreislauferkrankungen sowie an Diabetes mellitus.

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